Kopf: Neumann-Nochten's Gaudium
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Andreas Neumann-Nochten

erblickte 1960 im Norden Deutschlands das Licht der Welt. Nach Schulbesuch und Abitur studierte er an der Kirchlichen Hochschule in Naumburg/Saale Theologie. Das erfolgreiche theologische Examen in der Tasche, begann er danach eine Ausbildung zum Krankenpfleger.
Jahre darauf verschlug es ihn familienhalber nach Grano bei Guben. Dort übernahm er das Amt des Bürgermeisters, Organisten und Chorleiters im örtlichen Gesangsverein und beschloß als selbständiger Maler, Grafiker und Karikaturist reich und berühmt zu werden. Na ja, gut Ding will Weile haben...
Seit 1999 lebt und arbeitet er in Görlitz, der Stadt seiner Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroßeltern etc. etc. etc.
Im Sommer 2005 übernahm er im Auftrag des Kirchenkreisverbandes Schlesische Oberlausitz die Tätigkeit des Redakteurs beim "Schlesischen Gottesfreund" (Mitteilungs- und Nachrichtenblatt für das evangelische Schlesien). An Sonntagen findet man ihn häufig auf einer der Görlitzer Orgelbänke, die Gemeinde zu flottem Gesang animierend, und hin und wieder besteigt er, seinem Predigtauftrag folgend, die Kanzel.
Vielen ist er mittlerweile als Karikaturist bekannt, obwohl er sich diesem Metier erst seit dem Ende der 90er Jahre intensiver widmet. Begonnen hat er mit der Malerei, der er bis heute treu geblieben ist. Seine autodidaktischen Studien wurden vor allem durch Künstler in Naumburg/Saale begleitet und gefördert. Nur hin und wieder versuchte er sich damals als Karikaturist in Publikationen der DDR-Friedensbewegung ( "Der Anstoß";"Glasnot") Er weiß sich verschiedenster künstlerischer Stile und Mittel zu bedienen und kann auch die Kunst mit dem Humor verbinden. Beides hat er mit seiner zwischen 1987 bis1993 entstandene Parodieserie "Die Kühe" unter Beweis gestellt.